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Hundepension

Damit sich Ihr Liebling auch während der Pensionszeit so richtig (pudel-)wohl fühlt, steht ihm ein heller, geräumiger und gut geschützter Zwinger oder ein Einzelzimmer zur Verfügung. Von der Anlage geht es direkt in den Auslauf, wo er sich lösen und frei bewegen kann. Gut sozialisierte Hunde können auf Wunsch in einer kleinen Gruppe spielen und herumtollen. Auch Spaziergänge an der Leine sind mit Ihrem Einverständnis möglich. Welpen, Junghunde und sensible Vierbeiner werden auch im privaten Wohnbereich untergebracht. Natürlich muss der Hund ein diszipliniertes Wesen haben.

Die Ernährung wird direkt auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt. So gibt es z. B. die hauseigene Marke als Standardfutter, für empfindsame oder kranke Tiere eine "Schonkost", das bisher verabreichte Produkt oder frisch zubereitete Kost auf Wunsch.

Die Unterbringung

Zwei Zwingeranlagen dienen zur Unterbringung. Eine Sommerresidenz steht im Außenbereich, eine weitere ist in einem hellen Raum untergebracht, der direkt am privaten Wohnbereich angrenzt. Jeder einzelne Zwinger ist auf der Vorderseite mit Rohrstabelemente versehen, so dass sich die Tiere nicht verletzen können und verfügt noch zusätzlich über eine Bedachung. Trennwände, Seiten- und Rückwände sind mit 20 mm starken Nut- und Federbrettern geschlossen. Der Boden besteht aus Spezialplatten, die rutschhemmend und leicht zu reinigen sind.

Die Einzelzimmer befinden sich im Hausanbau oder direkt im Wohnhaus. Sie sind gemütlich eingerichtet und verfügen ein Kuschelkörbchen. Je nachdem, was der Hund bevorzugt, erhält er das, was ihm beliebt.

In 3 großen Auslaufbbereichen, mit reichlich Baumbewuchs, können die Pensionsgäste je nach Verträglichkeit gemeinsam oder auch alleine herumtoben, buddeln, faulenzen oder das machen wozu sie einfach Lust haben. Es stehen zusätzlich offene Schutzzwinger als Ruhebereiche zur Verfügung, die auch bei Regen und Schnee sehr gerne aufgesucht werden.

Ferner biete ich auch einen Haussitting an, so dass freundliche Hunde in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können. Dort werden sie je nach Bedarf mehrmals pro Tag betreut. Zusätzlich übernimmt der Sitter auch noch anderweitige Aufgaben (wie z. B. das Gießen der Zimmerpflanzen, Entleerung des Briefkastens, Lüften der Räume, etc.), wenn gewünscht.

 

Prophylaxe

Hunde müssen zum Pensionsantritt ausreichend geimpft und gegen Endo- und Ektoparasiten (Würmer, Flöhe, Zecken, etc.) behandelt sein. Folgende Impfungen sind notwendig: Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose, Tollwut, evtl. Zwingerhusten und Boreliose. Ein gültiger Impfpass muss zum Pensionsantritt vorgelegt werden. Diese Maßnahme dient zum Schutz und Gesunderhaltung der Tiere. Kranke Tiere können nur unter besonderen Kriterien aufgenommen werden.

Probleme

Da Hunde oft völlig anders in einer fremden Umgebung reagieren und ein Pensionsaufenthalt grundsätzlich Stress bedeutet, kann es durchaus zu Zeichen von Unwohlsein kommen. Unwohlsein zeigen Hunde durch Bellen, Futterverweigerung, Kot- und Urinabsatz, Zurückgezogenheit und Vermeidung von menschlichen Kontakt. Sollte ein Hund mangelndes Sozialverhalten zeigen oder aggressiv (knurren, schnappen, beißen) reagieren, so muss die Pension vorzeitig beendet und der Hund umgehend abgeholt werden. 

 

Was muss der Hundehalter zum Pensionsantritt mitbringen?

Erforderlich sind zunächst einmal die Nachweise über den aktuellen Impfstatus und der Transpondernummer (Mikrochip) durch den Impfpass oder einer tierärztlichen Bescheinigung, Weiterhin muss auch eine Kopie der Tierhalterhaftpflichversicherung vorgelegt werden. Der Hund darf nur mit einem schmerzfreien und passgerechten Halsband versehen sein, welches er über den gesamten Pensionsaufenthalt tragen muss. Er muss anleinbar, leinenführig und zaunsicher sein, darf keine Aggressionen gegenüber Menschen oder andere Verhaltensauffälligkeiten zeigen.

 

Preise und Geschäftsbedingungen